Das hormonelle Fundament des Patriarchilluminats

Viele werden sich ja fragen wie es denn überhaupt zum Patriarchilluminat kommen konnte.

Es fing, wie gesagt, mit der zunehmenden Obsoleszenz der Frau in ihrer klassischen Rolle für Familie und Kinder an.

Die Unzufriedenheit der Frauen wuchs und vermeintliche Lösungen, Rationalisierungen von den wenigen Frauen die mehr oder weniger per Geburt/Körper/Psyche obsolet für die Männerwelt und Reproduktion/Familie waren, die es zu einem kleinen Teil schon immer gab, gewannen eine breitere Gefolgschaft unter den Frauen die von technischem, medizinischem und kulturellem Fortschritt nun auch zunehmend von Obsoleszenz bedroht waren.

Doch darf man nicht vergessen dass die Natur und Evolution keine Menschen braucht die nicht ihren „Preis“ bezahlen, die sich nicht vermehren, die nicht für die Weiterentwicklung und/oder den Fortbestand und die Vermehrung der Menschheit sorgen.

Ist doch offensichtlich für einen Blinden, wozu muss man das überhaupt sagen?

Scheinbar sind wir eine Gesellschaft narzisstisch Verblendeter die ihren Wert überschätzt, ihr Leben als egoistischen Selbstzweck sieht.

So ist der Mensch zwar Egoist, muss es auch sein, denn nur so funktioniert er, aber er hat „Begrenzungen“ oder „Constraints“ biologisch eingebaut die seinen Egoismus begrenzen und in für die Natur, die Menschheit, die Evolution nützliche Bahnen kanalisiert.

Für Frauen sind das z.B. Uterus, Empfängnisfähigkeit, Säugen und Aufziehen des Nachwuchs, das Ziel der Frau, der Sinn ihres Lebens, ist die Schwangerschaft aber so gut wie nie per Quote Vorstand eines Top-DAX-Unternehmens zu werden.

So läuft quasi ein biologisches Programm ähnlich des Schrittschaltwerks einer historischen Waschmaschine ab. Aufwachsen, Reifung, Schwangerschaft. Alles was Frauen auch jetzt noch tun, was Frauen ja universell und unabhängig von Kultur und Sozialisation tun zielt genau darauf ab: Schwangerschaft.

Wäre das nicht so, wäre der Mensch in gutmenschlichen Utopien nur mit Kultur und komplett verkopft verstandesgesteuert überlebensfähig, praktisch jedoch nicht, denn er wäre ausgestorben so wie wir es jetzt erleben da dieser natürliche biologische Ablauf vor allem durch hormonelle Verhütung gestört ist.

Die Natur und Evolution hält sich keine Frauen damit sie die bestgebildetste Frauengeneration aller Zeiten wird, damit sie sich von „Unterdrückung“ befreien kann was ja im Prinzip der Preis den sie an die menschliche, ihre eigene Natur, die sie deswegen so oft verleugnen oder ablehnen, ist, zahlen.

Sonst sterben Frauen und der Mensch kinderlos oder kinderarm aber befreit und selbstverwirklicht aus, er hat sich nicht vermehrt, erfolgreich vermehrt mit Kindern die sich selbst wiederum vermehren und sich evolutionär bewähren.

Genau dieser biologische Kreislauf, dieser biologische Ablauf wird durch die weit verbreitete hormonelle Verhütung unterbrochen, durch „Selbstbestimmtheit“ und „Befreiung“ ersetzt so dass der menschliche Egoismus und Narzissmus nicht mehr in für die Natur, Evolution und den menschlichen Fortbestand in notwendige Bahnen kanalisiert wird sondern zur Todesfalle wird und der Mensch sich von seiner Natur, von seinem Leben „befreit“.

Doch woher kommt das Motiv der Frauen diesen doch erheblichen Eingriff mit Hormonen in ihren Körper vorzunehmen?
Hormone die auch erhebliche Verhaltensveränderungen auslösen, die dem weiblichen Körper quasi eine Dauerschwangerschaft vortäuschen, vortäuschen Frau hätte ihr „evolutionäres Ziel“ erreicht, jedoch ohne ein Kind auszutragen.

Es hat Parallelen zu einer Droge die ein Glücksgefühl auslöst, ohne dass dies in irgend einer Weise produktiv für die Evolution wäre, was bei vielen Drogen ja zu auch einer Sucht führen kann.

Drogenabhängige stellen sich ja vermehrt aus gesellschaftlichen Randgruppen, aus Menschen die vom „Schicksal herausgefordert“ wurden, so wie Frauen in hochentwickelten Ländern deren Reproduktionsfähigkeit viel weniger nachgefragt, akzeptiert und auch toleriert wird.

So konnte hormonelle Verhütung zu einem riesigen Geschäft werden, es wurde der „leichte Weg“, so konnten die schon direkt von ihrem sinkenden Wert in der Mutterrolle betroffenen Mütter ihren Töchtern nahelegen sofort ab Geschlechtsreife die Pille zu nehmen damit sie ja nicht in die gleiche „patriarchale Falle“ tappen, in das offene Messer der Obsoleszenz ihrer biologischen Bestimmung Schwangerschaft laufen.

Zudem korreliert vermutlich das angeblich stark sinkende Glücksempfinden vor allem von Frauen in hochentwickelten Ländern mit dem Konsum von Hormonverhütungspillen.

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Uterusüberkapazität, das größte Problem unserer Zeit, das größte Problem der modernen Frau

In vergangenen Zeiten kämpfte der Mensch wie viele andere Lebewesen viel mehr um den Erhalt seiner Art, den Fortbestand seiner Familie, seines Clans.

Die Fruchtbarkeit der Frau war dabei ein wesentlich begrenzender Faktor, so war es einfach nötig dass eine Frau zu 100% mit Kindern/Famile ausgelastet war, die Kindersterblichkeit war hoch, die Lebenserwartung durchschnittlich sehr viel geringer und nur wenige der vielen Kinder (wohl mehr als 6 im Schnitt) einer Frau konnten so sich selbst wiederum vermehren.

Unsere Zeit mit vielfältigem technischem, medizinischem, kulturellem Fortschritt und die Industrialisierung hat jedoch zu einer enormen uterinen Überkapazität geführt, was die Bevölkerungsentwicklung der letzten 200-300 Jahre, die „Bevölkerungsexplosion“, zeigt.

Wurde früher noch jede fruchtbare Frau gebraucht, keine Uteruskapazität konnte hier ungenutzt bleiben, so bleiben in hochentwickelten Ländern heute 20-30% der Frauen kinderlos und die durchschnittliche Kinderzahl der indogenen Frauen vieler Gesellschaften geht teilweise unter eins.

Hier kann man von einem dramatischen Umbruch im Leben, von einer dramatischen Veränderung der Umwelt vor allem für die Frau sprechen.

Faktisch war die Umwelt, der Tätigkeitsbereich des Mannes früher wie heute eher das „Außen“, das Beschaffen von Ressourcen um seine Familie, seinen Clan und sich selbst zu versorgen.

Heute tut er das mit mehr Maschinen, automatisiert, auf einer „transzendenteren“ Ebene und er selbst führt diese gesellschaftliche, technisch-wissentschaftliche Entwicklung, die auch die Dominanz menschlicher Muskelkraft zurückgedrängt hat an.

Das hat zu einem starken Wertverlust der Frauenrolle vor allem in hochentwickelten Ländern die am stärksten von der neuzeitlichen Uterusüberkapazität betroffen sind geführt.

Als Folge davon verbreitete sich in vielen westlichen Ländern die „Frauenbefreiung“ und Feminismus der die an Wert verlierende bisherige weibliche Hauptbeschäftigung: Reproduktion, Kinder und Hausfrau als nicht erstrebenswert und als Unterdrückung der Frau bezeichnet, ähnlich einer infantilen Trotzreaktion auf einen Verlust: „Ich wollte es doch gar nicht!“. Man kann es auch als den Versuch sehen den Wertverlust und damit Machtverlust der klassischen Frauenrolle als Makel auf Männer und die Gesellschaft zu projizieren.

Frauen wurden aus dem Haushalt verdrängt, Haushälte wurden stark rationalisiert und Frauen wurden quasi in die Arbeitswelt und die höhere Bildung gezwungen was natürlich gemäß der feministischen Ideologie wieder als „Eroberung“ erklärt wird.
Dass jedoch mit wachsender Unzufriedenheit der Frauen die z.B. „Kind und Karriere“ nicht vereinbaren können und deswegen mit politischen Forderungen an die Gesellschaft und damit implizit an Männer ihre Lage zu verbessern sympatisieren.

Es ist erkennbar an Quotenforderungen für die Frauen die in der Konkurrenz mit Männern versagen, natürlich nur bei prestigeträchtigen Jobs.

Es ist erkennbar an Forderungen Frauen besser zu bezahlen „Entgeltgleichheitsgesetz“, „obama equal pay“ welche faktisch nicht begründbar sind und daher alle durch Statistiken die Ungleichheit in Ungerechtigkeit umdeuten sollen plausibilisiert werden, durch „Unterdrückung“ und „böse“ Absichten aller Männer und Männern in Machtpositionen begründet werden oder zumindest wird die strukturell unterdrückende Allmacht des Patriarchilluminats suggeriert da diese auch meist von der feministisch indoktrinierten Masse vorausgesetzt wird.

Strohmannakrobatik um das grundlegende Problem der Uterusüberkapazität zu verschleiern, zu negieren oder oft auch aggressiv dessen Erwähnung zu unterdrücken.

Es ist zudem Erkennbar am ROI (Return of Investment) für eine Gesellschaft was die höhere Frauenbildung angeht. Frauen stellen in hochentwickelten Ländern mittlerweile den Großteil der Studierenden, schaut man jedoch auf Statistiken was diese Frauen dann im Lauf ihres Lebens mit der von der Allgemeinheit finanzierten Bildung im Vergleich zu Männern erwirtschaften könnte man Frauenbildung ein Verlustgeschäft oder eine Verlegenheitslösung nennen.

Das ist natürlich nicht die offizielle Erklärung, die ist wie oben schon gesagt natürlich durch die Männer dämonisierende Ideologie Feminismus plausibilisiert.

Das Leben der modernen Frauen in westlichen Wohlstandsländern ist daher davon schwer belastet, glaubt man geschlechtsspezifischen Untersuchungen über die Zufriedenheit so sank die der Frauen über die Jahre der „Frauenbefreiung“ empfindlich ab.

Das muss natürlich den Frauen nicht bewusst werden, in Kombination mit dem Frauenwahlrecht lässt sich dieses unbewusste Problem dass Frauen nicht mehr gemäß ihrer biologischen Anlagen leben können, deren sinkende Zufriedenheit, politisch ausbeuten, wenn auch auf Kosten der Allgemeinheit so dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis die Belastung dadurch einen kritischen Wert erreicht.

Feminismus – ein banal polarisierendes Herrschaftssystem für Dumme.

Den Dummen wird glauben gemacht der Feminismus ist für etwas “Gutes” und um etwas Gutes zu erreichen müssen Opfer gebracht werden und das “Böse” muss unterdrückt werden. Was gut und böse ist definiert der Feminismus für den unbedarften dabei gleich mit, oder erfindet etwas plausibles vor allem wenn es schwer nachprüfbar ist (Frauen wurden ja drölfzigtausend Jahre ganz schlimm unerdrückt).

Nebenbei gesagt finde ich erschreckend wie dieses Unterdrückungsmantra/die Grundannahme der früher schlimm unterdrückten Frauen die dann aber mit dem Feminismus und der Frauenbefreiung (die ja ach so gut und nötig war) glücklicherweise beendet wurde unterschwellig das Denken und die Äußerungen der meisten Westler bestimmt.
Denen wird das gar nicht sonderlich bewusst, wenn die zum Frauentag sagen dass dieser daran erinnert wie die Frauenbefreiung ja ein gutes Stück vorangekommen ist. Schweigen / kein Widerspruch, ist eh verboten. Wäre auch blöd bei den vielen vor allem weiblichen Seelen die mit dem Kartenhaus dieser Lebenslüge fundiert sind.

Und wer nicht für das “Gute” ist ist sowieso schlecht.

Die Leute haben zu glauben für was der Feminismus steht und wenn sie das anzweifeln oder rationalisieren wollen dann werden sie angegriffen, unterdrückt, ausgeschlossen, diffamiert und gemieden.

Im Grunde für eine Gemeinschaft schädlich, doch in einer sehr wohlhabenden aber geschwächten Gemeinschaft erfüllt der F. die Rolle eines Parasits oder Aasfressers der etwas krankes befällt und etwas sterbendes verwertet und damit die menschliche Entwicklung und Gesundheit an anderer Stelle verbessert.

Fazit:

F. verkauft dummen Menschen mehr verschleierte Zwänge und versteckte Ausbeutung als Befreiung von Zwängen.

Wie die Lichtgranate, nur besser verschleiert so dass genug Leute dumm/nachlässig genug sind sie aufzuheben.

Die konzeptionelle Schwäche der „Gleichberechtigung“ zwischen Geschlechtern

Von Gleichstellung will ich schon gar nicht reden.

Bürgern eines Staats gesteht man ja per Gesetz Rechte zu, faktisch also eine Einschränkung damit jeder nicht alles machen kann was er gerade will und ein geregeltes Zusammenleben gefördert wird.

 

So ist die „Gleichberechtigung“ von Gruppen die unterschiedliche Interessen haben problematisch. Man gesteht z.B. Einwanderern daher meist nicht per se das Recht zu arbeiten zu, da ein Einwanderer aus einem wirtschaftlich deutlich schlechter stehenden Land Vorteile hat in einem reicheren Land zu arbeiten welche jedoch auf Kosten der Einheimischen gehen könnten.

Auch die Geschlechter unterscheiden sich ganz erheblich in ihren Interssen/Motivationen, was dem einen Geschlecht wichtig ist das ist für das andere uninteressant.

So ist z.B. das Recht ein Unternehmen zu Gründen für Männer entscheidender, denn sie tun es öfter als Frauen und erwirtschaften damit erheblich mehr Umsatz.

Frauen in Gegenzug verbünden/verpartnern sich bevorzugt mit Männern die dieses Recht erfolgreich nutzen,  ihnen ist dieses Recht weniger wert, es ist also ein Vorteil für Männer.

Ich bin gegen eine Gleichberechtigung der Geschlechter, denn diese führt zwangsläufig zu einem Machtungleichgewicht, die Idee der „Gleichbererchtigung“ entspringt offenbar dem Wunsch unangenehme Realitäten die die Ideologie der „Gleichheit“ der Geschlechter gefährden können zu verdrängen.

Feminist Burnout

„Male tears“, die Projektion von Feminist Burnout

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Male tears sind das Prozac (Antidepressivum) der Feministin.

Der Wunsch Männer würden auch so an der Realität, am Patriarchat leiden wie die Feminstin.

Gefährliche Frauen

Personality disorders of a dangerous woman

Alle Videos dieses Kanals sollten Pflicht für junge Männer sein, vor allem für die die bei ihrer AE-Mutter ohne Vater aufwuchsen.

Die Beschreibung der „dangerous woman“ deckt sich zu großen Teilen mit der Realität von Feminstinnen, vieler Frauen und dem Feminismus, überschneidet sich mit der politischen und administrativen Realität in Staatsnähe, jedoch dass der Feminismus/die Feministin nicht auf den einzelnen Mann zielt, nicht zielen kann weil mentale und körperliche Defizite das zu sehr erschweren so dass die Feministin/der Feminismus auf alle Männer, das „Patriarchat“, ausweicht.

Vergleichbare „gefährliche Männer“ gab es schon immer und gibt es nach wie vor, doch die „gefährlichen Frauen“ scheinen in unserer Zeit zum Idealbild stilisiert zu werden deren Kritik tabuisiert ist, sie werden oft in bizarrer Art als Befreiung der Frau gehandelt.