Gefährliche Frauen

Personality disorders of a dangerous woman

Alle Videos dieses Kanals sollten Pflicht für junge Männer sein, vor allem für die die bei ihrer AE-Mutter ohne Vater aufwuchsen.

Die Beschreibung der „dangerous woman“ deckt sich zu großen Teilen mit der Realität von Feminstinnen, vieler Frauen und dem Feminismus, überschneidet sich mit der politischen und administrativen Realität in Staatsnähe, jedoch dass der Feminismus/die Feministin nicht auf den einzelnen Mann zielt, nicht zielen kann weil mentale und körperliche Defizite das zu sehr erschweren so dass die Feministin/der Feminismus auf alle Männer, das „Patriarchat“, ausweicht.

Vergleichbare „gefährliche Männer“ gab es schon immer und gibt es nach wie vor, doch die „gefährlichen Frauen“ scheinen in unserer Zeit zum Idealbild stilisiert zu werden deren Kritik tabuisiert ist, sie werden oft in bizarrer Art als Befreiung der Frau gehandelt.

Advertisements

6 Gedanken zu „Gefährliche Frauen

  1. heroinefor1day

    (ich hab das video grad nich geschaut, weil ich meinen flash-player ausgestellt habe…sorry, darum weiß ich leider auch nich, worum es da konkret geht.), aber bei dangerous women ist mir wieder eingefallen, wie oft in den serienkiller-dokus, die ich ne weile mal gesuchtet habe, festgestellt werden konnte, dass einige der herren eine problematische beziehung zu ihren übermüttern hatten und demnach tatsächlich quasi stellvertreter-morde begangen haben…manche haben dann irgendwann die scheu überwunden und ihre mütter letztendlich doch umgebracht..

    Antwort
    1. Borat Sagdijev Autor

      Jaa, das Thema Mütter.

      Mir scheint es ja dass das Verhältnis der Töchter zu ihren Müttern auch problembeladen ist aber Frauen bevorzugt auf Männer projizieren.

      Der westliche „Alltagsfeminismus“ ist die Frustration, der gescheiterte Kampf, die gefühlte Niederlage im Kampf gegen den Mann der Mutter von der Tochter als Hass auf Männer, tief ins Unterbewusstsein und daher kaum therapierbar vergraben weitergeführt.

      Aber auch ohne das Thema westlicher Feminismus vererben „Mütter“ Probleme an ihre Töchter, geben ihren Töchtern ein problematisches Verhältnis mit.

      In diesen eher patriarchalen Gesellschaften wird das natürlich ähnlich auf Männer projiziert. Es ist wohl das Wesen der Frau wie Kinder die ja auch alles könnten und im Paradies wären wenn da nicht manchmal die blöden Eltern wären. Am ende ist es der Ausdruck gesellschaftlicher Vorreiterschaft des Mannes. Es wird halt nur keine Staatstragende Ideologie daraus.

      Wer macht und auf den man zeigen kann, der ist schuld.

      Antwort
      1. heroinefor1day

        ich bin sowas wie ne frau und ich habe eigentlich keine probleme mit meiner mutter..meine schwester oder mein bruder auch nicht. aber die prägung ist natürlich in einer gewissen richtung vorhanden.
        meine beiden eltern haben mir generell eher sowas vererbt wie ‚behandle jeden so, wie du selbst gern behandelt werden möchtest‘. dadurch hat sich die frage nach, welches geschlecht ist das bessere, für mich nie wirklich gestellt.

        es gibt natürlich auch problematische verhältnisse zwischen vater und sohn. das ist nicht abzustreiten. aber bei den serienmördern waren es auffällig oft mutter-sohn-konflikte, wodurch die söhne so krasse störungen davon trugen, dass sie sich nicht anders zu helfen wussten als ihre wut an anderen auszulassen…

  2. Borat Sagdijev Autor

    Was ich beschrieb ist halt ein Muster dass mir auffiel, damit natürlich ein Muster auf dessen Erkennung meine kognitiven Fähigkeiten „trainiert“ sind. Woher das wohl kommt?

    Also ich bin ein Mann (was auch immer das heißt) und habe keine Probleme mit meiner Mutter, meine Mutter hat ein Problem mit mir (und meinem Vater). Da kann ich ihr leider nicht helfen und da mir als Mann offen egoistisches Handeln mehr zugestanden oder sogar von mir erwartet wird entziehe ich mich aus der Verantwortung wie Eltern die ein behindertes/missratenes Kind aussetzen/abschieben und dem Tod preisgeben.

    Deswegen bin ich ja in ein fernes Land geflüchtet, auch um mich vor dem Einfluss des Stalkers der behauptet meine Mutter zu sein zu schützen bei dem die anti-Stalking Gesetze in Deutschland nicht helfen. Familie kann nicht stalken. Umkehr der Unschuldsvermutung und Schuldunfähigkeit per Definition. Auch zunehmend rechtlich scheint mir vieles paradox. Immer mehr Zwänge und offene Messer in die man laufen kann so dass man bald in einer Schlangengrube angenehmer lebt.

    Das problematische Verhältnis zwischen Vater und Sohn der westlichen Welt ist wohl dominiert von dem problematischen Verhältnis der Mutter zu Männern ergo zu ihrer eigenen Mutter und davon dass praktisch viele Söhne wenig „Verhältnisse“ zu Vätern oder von dieser westlichen Problematik ungestörten Männern haben. Westliche Männer sind ja soo „verunsichert“ oder neuerdings rückwärtsgewandt und backlash.

    Das problematische Verhältnis zwischen Vater und Sohn der westlichen Welt wird überwiegend von Müttern gemacht, sie haben die Zeit und die Autorität, der Vater bekommt weniger Möglichkeiten und Zeit dazu.

    Über meinen Vater muss ich nicht groß reden, er passte halt irgendwie zur Mutter, doch in unserer Zeit ist es eindeutig die Rolle der Mutter die in einem falschen Licht, in einem viel zu guten Licht nach meiner Auffassung, dargestellt wird und sogar werden muss.

    Etwas schlechtes über einen Vater zu sagen ist obligatorisch, über eine Mutter was schlechtes zu sagen nur in wirklich krassen Fällen unter vorgehaltener Hand.

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s