Die konzeptionelle Schwäche der „Gleichberechtigung“ zwischen Geschlechtern

Von Gleichstellung will ich schon gar nicht reden.

Bürgern eines Staats gesteht man ja per Gesetz Rechte zu, faktisch also eine Einschränkung damit jeder nicht alles machen kann was er gerade will und ein geregeltes Zusammenleben gefördert wird.

 

So ist die „Gleichberechtigung“ von Gruppen die unterschiedliche Interessen haben problematisch. Man gesteht z.B. Einwanderern daher meist nicht per se das Recht zu arbeiten zu, da ein Einwanderer aus einem wirtschaftlich deutlich schlechter stehenden Land Vorteile hat in einem reicheren Land zu arbeiten welche jedoch auf Kosten der Einheimischen gehen könnten.

Auch die Geschlechter unterscheiden sich ganz erheblich in ihren Interssen/Motivationen, was dem einen Geschlecht wichtig ist das ist für das andere uninteressant.

So ist z.B. das Recht ein Unternehmen zu Gründen für Männer entscheidender, denn sie tun es öfter als Frauen und erwirtschaften damit erheblich mehr Umsatz.

Frauen in Gegenzug verbünden/verpartnern sich bevorzugt mit Männern die dieses Recht erfolgreich nutzen,  ihnen ist dieses Recht weniger wert, es ist also ein Vorteil für Männer.

Ich bin gegen eine Gleichberechtigung der Geschlechter, denn diese führt zwangsläufig zu einem Machtungleichgewicht, die Idee der „Gleichbererchtigung“ entspringt offenbar dem Wunsch unangenehme Realitäten die die Ideologie der „Gleichheit“ der Geschlechter gefährden können zu verdrängen.

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4 Gedanken zu „Die konzeptionelle Schwäche der „Gleichberechtigung“ zwischen Geschlechtern

    1. Borat Sagdijev Autor

      Ja, es war vielleicht etwas anders formuliert, doch die Aussage war nahezu identisch. Ein anderer Kommentar mit sehr ähnlicher Aussage auch gelöscht. Habe wohl einen wunden Punkt getroffen … oder moderiert heute die Südländerin?

      Antwort
      1. Stephan Fleischhauer

        Ne, Südländerinnen stehen da drauf.

        Macht der Gute das eigentlich öfter? Hab das bisher erst einmal mitbekommen – als ich dich und david aufgefordert habe, mal nur den Schwanz sprechen zu lassen (was er merkwürdigerweise stehengelassen hat). Ach ja, mir ging es da eigentlich um Julia Schramm, aber egal.

        Ich glaube, er hat was gegen deinen originellen Sprachstil – wobei mir Christians Löschaktionen trotzdem ziemlich gegen den Strich gehen, zumal du eigentlich immer ganz gelassen bist. Grenz schon irgendwie an Mobbing.

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