Archiv für den Monat Mai 2014

Uterusüberkapazität, das größte Problem unserer Zeit, das größte Problem der modernen Frau

In vergangenen Zeiten kämpfte der Mensch wie viele andere Lebewesen viel mehr um den Erhalt seiner Art, den Fortbestand seiner Familie, seines Clans.

Die Fruchtbarkeit der Frau war dabei ein wesentlich begrenzender Faktor, so war es einfach nötig dass eine Frau zu 100% mit Kindern/Famile ausgelastet war, die Kindersterblichkeit war hoch, die Lebenserwartung durchschnittlich sehr viel geringer und nur wenige der vielen Kinder (wohl mehr als 6 im Schnitt) einer Frau konnten so sich selbst wiederum vermehren.

Unsere Zeit mit vielfältigem technischem, medizinischem, kulturellem Fortschritt und die Industrialisierung hat jedoch zu einer enormen uterinen Überkapazität geführt, was die Bevölkerungsentwicklung der letzten 200-300 Jahre, die „Bevölkerungsexplosion“, zeigt.

Wurde früher noch jede fruchtbare Frau gebraucht, keine Uteruskapazität konnte hier ungenutzt bleiben, so bleiben in hochentwickelten Ländern heute 20-30% der Frauen kinderlos und die durchschnittliche Kinderzahl der indogenen Frauen vieler Gesellschaften geht teilweise unter eins.

Hier kann man von einem dramatischen Umbruch im Leben, von einer dramatischen Veränderung der Umwelt vor allem für die Frau sprechen.

Faktisch war die Umwelt, der Tätigkeitsbereich des Mannes früher wie heute eher das „Außen“, das Beschaffen von Ressourcen um seine Familie, seinen Clan und sich selbst zu versorgen.

Heute tut er das mit mehr Maschinen, automatisiert, auf einer „transzendenteren“ Ebene und er selbst führt diese gesellschaftliche, technisch-wissentschaftliche Entwicklung, die auch die Dominanz menschlicher Muskelkraft zurückgedrängt hat an.

Das hat zu einem starken Wertverlust der Frauenrolle vor allem in hochentwickelten Ländern die am stärksten von der neuzeitlichen Uterusüberkapazität betroffen sind geführt.

Als Folge davon verbreitete sich in vielen westlichen Ländern die „Frauenbefreiung“ und Feminismus der die an Wert verlierende bisherige weibliche Hauptbeschäftigung: Reproduktion, Kinder und Hausfrau als nicht erstrebenswert und als Unterdrückung der Frau bezeichnet, ähnlich einer infantilen Trotzreaktion auf einen Verlust: „Ich wollte es doch gar nicht!“. Man kann es auch als den Versuch sehen den Wertverlust und damit Machtverlust der klassischen Frauenrolle als Makel auf Männer und die Gesellschaft zu projizieren.

Frauen wurden aus dem Haushalt verdrängt, Haushälte wurden stark rationalisiert und Frauen wurden quasi in die Arbeitswelt und die höhere Bildung gezwungen was natürlich gemäß der feministischen Ideologie wieder als „Eroberung“ erklärt wird.
Dass jedoch mit wachsender Unzufriedenheit der Frauen die z.B. „Kind und Karriere“ nicht vereinbaren können und deswegen mit politischen Forderungen an die Gesellschaft und damit implizit an Männer ihre Lage zu verbessern sympatisieren.

Es ist erkennbar an Quotenforderungen für die Frauen die in der Konkurrenz mit Männern versagen, natürlich nur bei prestigeträchtigen Jobs.

Es ist erkennbar an Forderungen Frauen besser zu bezahlen „Entgeltgleichheitsgesetz“, „obama equal pay“ welche faktisch nicht begründbar sind und daher alle durch Statistiken die Ungleichheit in Ungerechtigkeit umdeuten sollen plausibilisiert werden, durch „Unterdrückung“ und „böse“ Absichten aller Männer und Männern in Machtpositionen begründet werden oder zumindest wird die strukturell unterdrückende Allmacht des Patriarchilluminats suggeriert da diese auch meist von der feministisch indoktrinierten Masse vorausgesetzt wird.

Strohmannakrobatik um das grundlegende Problem der Uterusüberkapazität zu verschleiern, zu negieren oder oft auch aggressiv dessen Erwähnung zu unterdrücken.

Es ist zudem Erkennbar am ROI (Return of Investment) für eine Gesellschaft was die höhere Frauenbildung angeht. Frauen stellen in hochentwickelten Ländern mittlerweile den Großteil der Studierenden, schaut man jedoch auf Statistiken was diese Frauen dann im Lauf ihres Lebens mit der von der Allgemeinheit finanzierten Bildung im Vergleich zu Männern erwirtschaften könnte man Frauenbildung ein Verlustgeschäft oder eine Verlegenheitslösung nennen.

Das ist natürlich nicht die offizielle Erklärung, die ist wie oben schon gesagt natürlich durch die Männer dämonisierende Ideologie Feminismus plausibilisiert.

Das Leben der modernen Frauen in westlichen Wohlstandsländern ist daher davon schwer belastet, glaubt man geschlechtsspezifischen Untersuchungen über die Zufriedenheit so sank die der Frauen über die Jahre der „Frauenbefreiung“ empfindlich ab.

Das muss natürlich den Frauen nicht bewusst werden, in Kombination mit dem Frauenwahlrecht lässt sich dieses unbewusste Problem dass Frauen nicht mehr gemäß ihrer biologischen Anlagen leben können, deren sinkende Zufriedenheit, politisch ausbeuten, wenn auch auf Kosten der Allgemeinheit so dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis die Belastung dadurch einen kritischen Wert erreicht.

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