Archiv für den Monat Juli 2014

Das hormonelle Fundament des Patriarchilluminats

Viele werden sich ja fragen wie es denn überhaupt zum Patriarchilluminat kommen konnte.

Es fing, wie gesagt, mit der zunehmenden Obsoleszenz der Frau in ihrer klassischen Rolle für Familie und Kinder an.

Die Unzufriedenheit der Frauen wuchs und vermeintliche Lösungen, Rationalisierungen von den wenigen Frauen die mehr oder weniger per Geburt/Körper/Psyche obsolet für die Männerwelt und Reproduktion/Familie waren, die es zu einem kleinen Teil schon immer gab, gewannen eine breitere Gefolgschaft unter den Frauen die von technischem, medizinischem und kulturellem Fortschritt nun auch zunehmend von Obsoleszenz bedroht waren.

Doch darf man nicht vergessen dass die Natur und Evolution keine Menschen braucht die nicht ihren „Preis“ bezahlen, die sich nicht vermehren, die nicht für die Weiterentwicklung und/oder den Fortbestand und die Vermehrung der Menschheit sorgen.

Ist doch offensichtlich für einen Blinden, wozu muss man das überhaupt sagen?

Scheinbar sind wir eine Gesellschaft narzisstisch Verblendeter die ihren Wert überschätzt, ihr Leben als egoistischen Selbstzweck sieht.

So ist der Mensch zwar Egoist, muss es auch sein, denn nur so funktioniert er, aber er hat „Begrenzungen“ oder „Constraints“ biologisch eingebaut die seinen Egoismus begrenzen und in für die Natur, die Menschheit, die Evolution nützliche Bahnen kanalisiert.

Für Frauen sind das z.B. Uterus, Empfängnisfähigkeit, Säugen und Aufziehen des Nachwuchs, das Ziel der Frau, der Sinn ihres Lebens, ist die Schwangerschaft aber so gut wie nie per Quote Vorstand eines Top-DAX-Unternehmens zu werden.

So läuft quasi ein biologisches Programm ähnlich des Schrittschaltwerks einer historischen Waschmaschine ab. Aufwachsen, Reifung, Schwangerschaft. Alles was Frauen auch jetzt noch tun, was Frauen ja universell und unabhängig von Kultur und Sozialisation tun zielt genau darauf ab: Schwangerschaft.

Wäre das nicht so, wäre der Mensch in gutmenschlichen Utopien nur mit Kultur und komplett verkopft verstandesgesteuert überlebensfähig, praktisch jedoch nicht, denn er wäre ausgestorben so wie wir es jetzt erleben da dieser natürliche biologische Ablauf vor allem durch hormonelle Verhütung gestört ist.

Die Natur und Evolution hält sich keine Frauen damit sie die bestgebildetste Frauengeneration aller Zeiten wird, damit sie sich von „Unterdrückung“ befreien kann was ja im Prinzip der Preis den sie an die menschliche, ihre eigene Natur, die sie deswegen so oft verleugnen oder ablehnen, ist, zahlen.

Sonst sterben Frauen und der Mensch kinderlos oder kinderarm aber befreit und selbstverwirklicht aus, er hat sich nicht vermehrt, erfolgreich vermehrt mit Kindern die sich selbst wiederum vermehren und sich evolutionär bewähren.

Genau dieser biologische Kreislauf, dieser biologische Ablauf wird durch die weit verbreitete hormonelle Verhütung unterbrochen, durch „Selbstbestimmtheit“ und „Befreiung“ ersetzt so dass der menschliche Egoismus und Narzissmus nicht mehr in für die Natur, Evolution und den menschlichen Fortbestand in notwendige Bahnen kanalisiert wird sondern zur Todesfalle wird und der Mensch sich von seiner Natur, von seinem Leben „befreit“.

Doch woher kommt das Motiv der Frauen diesen doch erheblichen Eingriff mit Hormonen in ihren Körper vorzunehmen?
Hormone die auch erhebliche Verhaltensveränderungen auslösen, die dem weiblichen Körper quasi eine Dauerschwangerschaft vortäuschen, vortäuschen Frau hätte ihr „evolutionäres Ziel“ erreicht, jedoch ohne ein Kind auszutragen.

Es hat Parallelen zu einer Droge die ein Glücksgefühl auslöst, ohne dass dies in irgend einer Weise produktiv für die Evolution wäre, was bei vielen Drogen ja zu auch einer Sucht führen kann.

Drogenabhängige stellen sich ja vermehrt aus gesellschaftlichen Randgruppen, aus Menschen die vom „Schicksal herausgefordert“ wurden, so wie Frauen in hochentwickelten Ländern deren Reproduktionsfähigkeit viel weniger nachgefragt, akzeptiert und auch toleriert wird.

So konnte hormonelle Verhütung zu einem riesigen Geschäft werden, es wurde der „leichte Weg“, so konnten die schon direkt von ihrem sinkenden Wert in der Mutterrolle betroffenen Mütter ihren Töchtern nahelegen sofort ab Geschlechtsreife die Pille zu nehmen damit sie ja nicht in die gleiche „patriarchale Falle“ tappen, in das offene Messer der Obsoleszenz ihrer biologischen Bestimmung Schwangerschaft laufen.

Zudem korreliert vermutlich das angeblich stark sinkende Glücksempfinden vor allem von Frauen in hochentwickelten Ländern mit dem Konsum von Hormonverhütungspillen.